Freiwillige Feuerwehr Wernersberg

& Höhenrettungsgruppe der VG Annweiler

20201122 14542222.11.2020, 14:14 Uhr
Die Höhenrettungsgruppe wurde zusammen mit der Feuerwehr Annweiler an den Buchholzfelsen in Sarnstall alarmiert.
Auf dem dortigen Felsplateau war eine Wanderin abgerutscht und seitlich vom Felsen gestürzt. Sie lag in sehr steilem Gelände und hatte sich mehrere Verletzungen zugezogen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt, wurde sie in der Spezialtrage der Höhenrettung zuerst 10 Meter den Steilhang hoch gebracht. Dabei wurden die Höhenretter von vielen anwesenden Kameraden der Feuerwehr Annweiler unterstützt.
Dann ging es auf den Schultern zweier Höhenretter den Felsenpfad entlang 300 Meter zurück zum nächsten befahrbaren Waldweg auf dem der Rettungswagen und die Feuerwehrfahrzeuge standen.
Es ist wieder aufgefallen das die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte, selbst wenn man sich nicht kennt, hervorragend funktioniert hat. Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 16:00 Uhr beendet.

 

14.11.2020, 14:15 Uhr
Zusammen mit den Feuerwehren Dernbach und Annweiler wurde die Höhenrettungsgruppe am 14.November 2020 um 14:15 Uhr nach Dernbach an den Orensberg alarmiert.
Dort war ein Gleitschirmflieger in einem Baum notgelandet. Er hing in 10 Metern Höhe. Ein Höhenretter bestieg mittels Steigeisen den Baum und brachte 2 Seile an. An diesen konnte der Flieger zum Boden abgelassen werden. Er hatte um 14:45 Uhr wieder festen Boden unter den Füßen und war unverletzt.
Wieder klappte die Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte hervorragend. Insbesondere die Markierung des Anfahrtsweges.
Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 16:30 Uhr beendet.

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31.10.2020, 14:33 Uhr
Die Höhenrettungsgruppe wurde zusammen mit den Feuerwehren Annweiler und Völkersweiler an den Dimberg alarmiert, um den Rettungsdienst zu unterstützen.
Beim Eintreffen am Feuerwehrgerätehaus wurde jedoch der Einsatz von der Leitstelle abgebrochen.
Nach kurzer Zeit kam dann noch einmal der Alarm von der FEZ Annweiler,
die Höhenrettung wurde doch vom Rettungsdienst benötigt da sich die Verletzte auf einem schmalen Pfad am Dimberg Höhenweg befand. Die Frau konnte in der Spezialtrage der Höhenrettung auf den Schultern zweier Höhenretter, den steilen Hang hinunter getragen werden und wurde auf dem nächsten befahrbaren Weg dem Rettungswagen übergeben.
Alle eingesetzten Einsatzkräfte arbeiteten problemlos zusammen. Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 16:30 Uhr beendet.

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18.10.2020, 16:35 Uhr
Zusammen mit der Feuerwehren Dernbach und Annweiler wurde die Höhenrettungsgruppe nach Dernbach an den Vorberg des Orensberges alarmiert. Dort war eine Gleitschirmfliegerin in einen Baum gestürzt.
Er hing in 25 Metern Höhe. Ein Höhenretter bestieg mittels Steigeisen den Baum und brachte 2 Seile an. An diesen konnte die Frau zum Boden abgelassen werden. Sie hatte um 17:35 Uhr wieder festen Boden unter den Füßen und war unverletzt. 
Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 18:00 Uhr beendet.

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10.10.2020, 14:45 Uhr
Die Höhenrettungsgruppe wurde von der Feuerwehr Hauenstein nachalarmiert. Am Kletterfelsen „Stephanstürme“ in Hauenstein war ein Kletterer abgestürzt und lag verletzt am Fuß des Felsen.
Da bereits ein Rettungshubschrauber mit Seilwinde vor Ort war, bestand die Aufgabe der Höhenretter darin die Luftrettungstrage in Empfang zu nehmen und den Verletzten zum Abtransport vorzubereiten. Dazu wurde die Luftrettungstrage am Landeplatz geholt und dann mit Fahrzeug und zu Fuß zum Felsen gebracht. Dort wurde der Mann zusammen mit dem Rettungsdienst in die Trage gelagert und auf den Anflug des Hubschraubers mit dem Luftretter gewartet. Beim Eintreffen wurde der Luftretter beim Abtransport unterstützt.
Auch hier konnte festgestellt werden das die Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte hervorragend funktioniert hat. Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 18:00 Uhr beendet.

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08.09.2020, 14:43 Uhr
Die Höhenrettungsgruppe wurde zusammen mit den Feuerwehren Annweiler, Gossersweiler und Völkersweiler an den Kieungerfelsen zwischen Gossersweiler und Dimbach alarmiert.
Auf dem dortigen Felsplateau war ein Wanderer abgerutscht und seitlich vom Felsen gestürzt. Er hatte sich mehrere Verletzungen zugezogen und konnte nicht mehr laufen. Die Einsatzkräfte teilten sich auf, um den Einsatzort schneller zu finden, was auch sehr gut gelang. Der Verletzte konnte vom Notarzt des Rettungshubschraubers versorgt werden und die Höhenretter bereiteten den Transport vor. Da es aus Sicht des Notarztes kein zeitkritischer Einsatz war, und es sich um sehr steiles Gelände handelte, wurde die Möglichkeit besprochen den Mann mit einem Hubschrauber mit Seilwinde zu retten, um sowohl Patient und Einsatzkräfte zu schonen.
Dies wurde auch umgehend vom Notarzt abgeklärt. In der Zwischenzeit wurde trotzdem die Möglichkeit des Abtransportes zu Fuß vorbereitet. Nach der positiven Rückmeldung der Leitstelle, dass ein Hubschrauber mit Seilwinde und Luftretter unterwegs ist wurde alles vorbereitet und der Luftretter wurde von 2 Höhenrettern unterstützt. Der Patient wurde direkt ins Krankenhaus geflogen und die restlichen Einsatzkräfte machten sich zu Fuß auf den Rückweg zu den Fahrzeugen.

Es ist wieder aufgefallen das die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte, selbst wenn man sich nicht kennt, hervorragend funktioniert hat.
Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 18:00 Uhr beendet.

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17.08.2020, 17:35 Uhr
Die Höhenrettungsgruppe wurde zusammen mit den Feuerwehren der Verbandsgemeinde Dahn alarmiert.
Am Rappenfels in Lauterschwan war ein Kletterer abgestürzt. Er lag schwer verletzt am Fuß des Felsens. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Mann in der Spezialtrage der Höhenrettung 50 Meter den Steilhang bis zum nächsten befahrbaren Weg getragen und von dort mit einen Fahrzeug der Feuerwehr Dahn zum Rettungshubschrauber gefahren.
Die Zusammenarbeit mit allen eingesetzten Rettungskräften funktionierte hervorragend. Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 19:30 Uhr beendet.
Zum Bericht der Feuerwehr Dahn hier klicken...

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16.08.2020, 13:45 Uhr
Die Höhenrettungsgruppe wurde zusammen mit der Feuerwehren Annweiler zur „Münz“ alarmiert. Auf dem dortigen Wanderweg hatte sich eine Frau beim Wandern am Fuß verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde sie mit der Spezialtrage der Höhenretter einen Waldpfad hinunter zum Rettungswagen getragen.
Alle eingesetzten Einsatzkräfte arbeiteten problemlos zusammen. Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 15:30 Uhr beendet. 

28.07.2020, 17:16 Uhr

Zu einem größeren Reitunfall im Wald bei Gräfenhausen wurde die Höhenrettungsgruppe ebenfalls alarmiert.
Beim Eintreffen an der E-Stelle war ein Einsatz der Höhenrettung nicht erforderlich. Es wurde lediglich der Transport mehrerer Leicht Verletzter unterstützt.
Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 19:15 Uhr beendet

03.05.2020, 12:15 Uhr
Die Höhenrettungsgruppe wurde zusammen mit den Feuerwehren der Verbandsgemeinde Dahn alarmiert. In Bruchweiler war ein verletzter Kletterer auf dem Napoleon Felsen gemeldet worden. Noch vor dem Ausrücken der Höhenretter kam die Rückmeldung der Leitstelle das der RTW bereits vor Ort ist und eine Unterstützung der Höhenrettung nicht mehr erforderlich ist.
Der Einsatz der Höhenrettungsgruppe war um 12:30 Uhr beendet.

dummy bericht hr01.01.2016, 01:11 Uhr
Noch in der Neujahrsnacht 2016 kam der erste Alarm für die Höhenrettungsgruppe um 01.11 Uhr. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes und der Feuerwehr Hauenstein ging es zum dortigen Nedingfelsen.

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